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Politik 2017-12-19T16:01:36+00:00

Ich war immer ein politisch interessierter Mensch. Als ich mich wieder einmal über eine politische Entscheidung geärgert hatte, sagten meine Söhne zu mir, wenn ich etwas ändern wolle, müsse ich mich selbst engagieren und einbringen.

Diesem Rat bin ich gefolgt und deshalb seit über 10 Jahren aktiv in der Freien Demokratischen Partei, unter anderem als Stadt- und Kreisrätin.

Kommunalpolitik bedeutet, die Bedürfnisse eines Ortes, seiner Bewohner und Unternehmen in den Vordergrund zu stellen und dabei mit Weitblick zu planen.

Als Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Erlangen wird es meine Aufgabe sein, mich den Sorgen, Nöten und Problemen – egal wie groß oder klein – der Bürger von Erlangen und Erlangen-Höchstadt anzunehmen. Ich will meinen Teil dazu beitragen, diese großartige Region noch lebens- und liebenswerter zu machen.

In meiner politischen Arbeit möchte ich Wege aufzeigen und gehen, um uns zukunftssicher aufzustellen, und so unser Gemeinwesen weiter stärken. Ich freue mich darauf, diese Aufgabe gemeinsam mit Ihnen anzugehen!

Wirtschaft

Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne starke Wirtschaft ist alles nichts: Sie schafft Arbeitsplätze, sodass Menschen ihr Leben selbst bestreiten können. Sie sorgt für Steuereinnahmen, aus denen Rechtsstaat, Infrastruktur, Kultur- und Sozialstaat finanziert werden. Deutschlands wirtschaftliche Stärke läuft jedoch nicht von selbst – im Gegenteil. Deshalb möchte ich den deutschen Wirtschaftsstandort stärken.

Ich möchte die Soziale Marktwirtschaft erneuern. Denn nur mit ihr können wir die Chancen der Digitalisierung und Globalisierung nutzen und Herausforderungen wie die Energiewende und den Fachkräftemangel bewältigen. Deshalb trete ich für beste Bildung, weniger Bürokratie und Steuerlasten, mehr Wettbewerb sowie eine Innovations- und Investitionsoffensive für Deutschland ein. Unsere Wirtschaft braucht bezahlbare Energiepreise und Investitionen in die Infrastruktur von Verkehr, Energieversorgung und Breitband.

Mittelstandspolitik ist auch Gründerpolitik. Deutschland, das Land der Dichter, Denker und Tüftler muss zum begehrten Standort für Gründer werden. Menschen, die den Weg in die Selbstständigkeit wagen, verdienen unser aller Respekt statt Steine im Weg.

Ich werde der Wirtschaft und insbesondere dem Handwerk und Mittelstand als Rückgrat unserer wirtschaftlichen Kraft wieder eine starke Stimme im Deutschen Bundestag geben.

Finanzen

Steuern müssen dringend wieder ernsthaft in den politischen Fokus rücken. Zeiten, in denen der Staat Rekordüberschüsse verbucht, sind der richtige Augenblick unsere Bevölkerung und Unternehmen zu entlasten. Dabei sollen alle in gerechter Weise von der guten Haushaltslage profitieren.

Ich fordere die sofortige Abschaffung des Solidaritätszuschlags. Das Versprechen, das der Staat über das Auslaufen des Solis gemacht hat, muss er einhalten. Außerdem setze ich mich für den Abbau der kalten Progression und zum Aufbau eines einfacheren sowie gerechteren Steuersystems ein, bis hin zur Einführung einer Flat Tax.

Deutschland braucht eine mittelstandsfreundliche Reform der Erbschaftssteuer, am Ende steht am besten deren Abschaffung.

Neue Unternehmensgründungen sollten unter anderem durch die sofortige steuerliche Absetzbarkeit von privatem Wagniskapital unterstützt werden.

Bildung

Bildung ist die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben. Denn nur ein Mensch, der gelernt hat, die Welt zu verstehen, wird darin auch seinen Weg finden. Obwohl Bildung die Zukunftschancen der Menschen wesentlich bestimmt, wird sie von der Politik zu oft vernachlässigt, weil ihr Nutzen erst Jahre später erkennbar wird: Marode Schulgebäude, veraltete Ausstattung, häufige Unterrichtsausfälle, Abhängigkeit des Bildungserfolgs vom sozialen Status der Eltern und mittelmäßiges Abschneiden deutscher Schüler in internationalen Vergleichsstudien – all das ist Realität. Unsere Kinder haben jedoch die weltbeste Bildung verdient. Das sind wir zugunsten ihrer Zukunft schuldig. Ich will, dass jeder sein volles Potenzial ausschöpfen kann.

Modernste Bildung in Deutschland muss zum Standard statt zum Privileg werden. Der Bildungsföderalismus soll ein Ende haben.

Es muss nicht jeder das Abitur machen oder studieren. Der Stellenwert einer handwerklichen Ausbildung muss seitens der Politik und der Gesellschaft eine deutliche Aufwertung erfahren. Ich stelle mir die Frage: Wenn alle studieren, wer baut dann die Hochschulen?

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