Britta will in den Bundestag

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Britta will in den Bundestag

Britta Dassler für ein starkes Deutschland

„Die Wahlen des Jahres 2017 werfen ihre Schatten voraus: Bei der Aufstellungsversammlung in Bubenreuth erhielt die Herzogenauracherin Britta Dassler einen großen Vertrauensbeweis. Sie wurde einstimmig als Direktkandidatin der FDP des Wahlkreises Erlangen für den Bundestag nominiert und freute sich sichtlich über das eindrucksvolle Ergebnis.
Sie betonte in ihrer Vorstellungsrede, dass liberale Politik in Deutschland gebraucht wird. „Die Menschen machen sich Sorgen, sind verunsichert, vermissen Führung und eine klare Linie. Die liberale Stimme, die Stimme der Freiheit und der Vernunft, der Selbstverantwortung, unsere Stimme, sie fehlt.“
In ihrer Bewerbungsrede kritisierte die Stadt- und Kreisrätin sowie stellvertretende Landesvorsitzende die „Sozialdemokratisierung der Politik“. Im Parlament fehle seit dem Ausscheiden der FDP eine liberale Kraft. „Die GroKo (große Koalition) verspielt die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes“, so Britta Dassler. „Gerade jetzt, wo die Steuereinnahmen sprudeln, müssten Reformen angegangen und in Bildung und Infrastruktur investiert werden.“ Deshalb müsse die starke Wirtschafts- und Finanzpolitik erhalten und gestärkt werden. Die Bürger würden weniger Staat und weniger Bürokratie und dafür mehr Freiheit und Selbstverantwortung benötigen.
Falls ihr der Einzug ins Parlament in Berlin gelinge, will sich Britta Dassler für eine Bildung unabhängig vom Geldbeutel einsetzen. Ein Schulbesuch oder ein Studium sollten nicht vom Reichtum der Familie abhängig sein. So habe sie sich als Mutter von zwei Söhnen die Bildung auf die Fahnen geschrieben. „Bildung ist enorm wichtig, deshalb müssen Bund und Länder zusammenarbeiten und die Bildungspolitik vereinheitlichen, denn es darf nicht sein, dass jeder sein eigenes Süppchen kocht. Die jungen Leute müssen alle die gleichen Chancen bekommen“, fordert Britta Dassler.
Die Herzogenauracherin sprach sich auch gegen ein Burka-Verbot und gegen die Vorratsdatenspeicherung aus, denn die Anschläge in Frankreich hätten gezeigt, dass deswegen der Terror auch nicht aufgehalten werden kann. „Schluss mit dem gläsernen Bürger und dem Generalverdacht gegenüber jedermann“, erklärte die Kandidatin. „Die CSU ist gegen alles und hat scheinbar vergessen, dass sie in Berlin mitregiert, deswegen muss die Alleinherrschaft in München gebrochen werden“, schimpfte Britta Dassler. Die Menschen würden sich Sorgen machen, seien verunsichert, würden Führung und eine klare Linie vermissen.
Sie betonte die Bedeutung der Start-up- und Gründerszene als Innovations- und Jobmotor: „Ein starkes Deutschland braucht starke Gründer. Deshalb wollen wir Freien Demokraten bessere Chancen für diejenigen, die etwas schaffen wollen.“ Außerdem müssten die Bürger und Unternehmen entlastet werden und nicht unsinnige Prestigeobjekte wie eine Kaufprämie für Elektroautos eingeführt werden.
Britta Dassler erinnerte auch an das letzte Desaster der Liberalen in Bayern. Die 2008 nach 14 Jahren Pause mit 8,0 Prozent der Stimmen in den Landtag zurückgekehrte FDP sackte dramatisch auf 3,3 Prozent ab und flog damit wieder aus dem Parlament. Es seien Vertrauen und Glaubwürdigkeit verspielt worden.“ weiterlesen

2017-11-23T13:02:35+00:00 23. September 2016|Artikel|

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